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Eine neue deutsche Studie bestätigt, dass die meisten Sterbefälle mit Corona auf das Virus selbst zusammenhängen.

Seit Jänner starben weltweit rund 5,8 Millionen Menschen im Zusammenhang mit Corona. Seit Beginn der Pandemie gab es in Österreich etwa 14.594 Tote.

14 Prozent Corona als Begleiterkrankung:

Nur in 14 Prozent der Untersuchungen war Covid-19 die Begleiterkrankung, wie die Forscher um die Pathologin Saskia von Stillfried von der Uniklinik der RWTH Aachen berichten. Laut der Studie sei die häufigste unmittelbare Todesursache ein Alveolarschaden gewesen.

Alveolen sind Lungenbläschen, die für den Austausch zwischen Atemluft und Blut sorgen. Als die zweithöufigste Todesursache nennen die Forscher das Multiorganversagen, also den Ausfall mehrerer lebenswichtiger Organe.



Mehr männliche Todesopfer:

Unter den 1.095 obduzierten Todesopfer waren Männer fast doppelt so häufig vertreten wie Frauen. Die meisten männlichen Corona-Toten waren im Alter von 65 und 69 sowie zwischen 80 und 84 Jahren alt. Die an Corona gestorbenen Frauen waren größtenteils im Alter von 85 Jahre.

Quelle: Heute.at

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