FOTO: Screenshot ORF TV-Thek, ZIB2

Montagnacht war Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein im ORF zum ZIB2-Interview geladen. Doch seine Antworten zu den Impfpflicht-Details ließen die Zuseher und auch Moderator Armin Wolf verzweifeln.

Wie bereits berichtet, soll die Impfpflicht mit Februar 2022 fix kommen. Der vorläufige, achtseitige Endentwurf sieht vor, dass sich alle ab 14 Jahren impfen lassen müssen. Wer sich weigert muss mit saftigen Strafen rechnen: Impfverweigerer müssen ab Mitte März alle drei Monate 600 Euro Strafe blechen. Am Montagabend war Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein in der ZIB2 zu einem Interview zugeschaltet, um die Details zur Impfpflicht zu erklären – auch wenn er nicht besonders viel preisgab…

Immerhin ließ sich Gesundheitsminister Mückstein am Ende des Interviews doch noch ETWAS zum Thema Impfpflicht entlocken und zwar: Es wird für Impfverweigerer keine Haftstrafen geben, nur Geldstrafen.



Zum Thema Lockdown ließ sich Mückstein auch noch etwas entlocken: Von der Regierung und den Ländern seien 20 Tage Lockdown vereinbart worden. Daran will man sich auch halten.

Für Geimpfte sollen die Ausgangssperren wie geplant am 12. Dezember enden, für Ungeimpfte sollen sie wie geplant bleiben. Welche Zusatzregeln womöglich in welchen Bundesländern verhängt werden, wollte er aber nicht sagen: „Die Entscheidung kommt am Mittwoch.“

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