FOTOS: iStockphotos

Aktuell sorgt eine neue Virusvariante für große Sorgen. Diese wurde als Nu-Variante bezeichnet und ist in drei Ländern nachgewiesen worden. Die neue Virusvariante könnte die Abwehr des Körpers umgehen. Derzeit ist noch unklar, wie schnell man sich mit ihr anstecken könnte.

Die Bundesregierung reagiert umgehend auf die neue Gefahr. Schon heute wird seine Einreiseverordnung dementsprechend anpassen und die Länder Lesotho, Botswana, Südafrika, Simbabwe, Mosambik, Estatini und Namibia als Virusvariantengebiete einstufen.

Einreisen aus diesen Ländern sind daher untersagt. Zur Einreise sind österreichische Staatsbürger zwar berechtigt, jedoch haben sie eine strenge Quarantäneregelung (Registrierung, PCR-Test bei der Einreise und 10-tägige Quarantäne) einzuhalten. Außerdem wird ein Landeverbot für Flüge aus diesen sieben Ländern verhängt. Die Verordnung ist seit heute Mitternacht in Kraft getreten.



“In Österreich kämpfen wir gerade mit den Auswirkungen der Delta-Variante, während sich in Teilen Afrikas bereits eine neue Variante ausbreitet, die Anlass zur Sorge gibt.”, sagt Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP). Die verpflichtende Quarantäne soll die globale Virusausbreitung verlangsamen.

“Uns ist es jetzt besonders wichtig, durch strenge Einreiseregelungen für einen bestmöglichen Schutz zu sorgen. Ebenfalls ist es wichtig, dass auch andere Länder in der Europäischen Union hier schnell handeln. Gemeinsam kann es uns gelingen eine Ausbreitung der neuen Variante zu bremsen”, sagt Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne).

Quelle: Heute.at

Vorheriger ArtikelExpertin verrät: Diese Personen sind von der Impfpflicht befreit!
Nächster ArtikelEinreise in die EU ab 2022 nur mit Dreifachimpfung