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Nach den AHS-Oberstufen und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) steigen auch die Mittelschulen, AHS-Unterstufen und polytechnischen Schulen auf aussagekräftigere Antigen-Tests um. Volks- und Sonderschulen stellen bis dato noch nicht um.

Laut Informationen des Bildungsministeriums sollen die Schulen Restbestände der bisher eingesetzten Tests aufbrauchen, bevor die neuen Tests zum Einsatz kommen.

Die neuartigen Tests sind zuverlässiger uns ermöglichen somit die raschere Identifizierung des Coronavirus. Der Hauptunterschied zwischen den alten und neuen Tests ist leicht erklärt. Bei den bis dato üblichen Tests wird der Tupfer in einem Faltkarton mit einer Flüssigkeit angereichert. Der Karton wird daraufhin zugeklappt. Nach wenigen Minuten erscheint das Testergebnis. Bei den neuartigen Tests wird, wie in Apotheken und Teststraßen üblich, der Tupfer in Flüssigkeit gerührt, welche daraufhin mittels Pipette auf eine Unterlage getropft wird.


Die Durchführung der Tests ist Voraussetzung zur Rückkehr zum Präsenzunterricht.


Tests ausschließlich in Abschlussklassen

In den Bundesländern Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sollen die neuartigen Tests in den vierten Klassen der AHS, Mittelschulen sowie in den Matura- und anderen Abschlussklassen eingesetzt werden.

Aufgrund des verlängerten Lockdowns soll der Unterricht auf online-learning umgestellt werden. Am Präsenzunterricht sollen nur Abschlussklassen und jene Schülerinnen, die Förderunterricht benötigen oder aus anderen Gründen physisch im Schulgebäude sein müssen, teilnehmen.

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