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Ein Tod durch Corona und das trotz Impfung ist sehr selten, aber durchaus möglich. Nun haben Forscher aus Schottland das Risiko geforscht. Diese Vorerkrankungen spielen dabei eine Rolle.

Einen 100-prozentigen Schutz vor einer Coronaansteckung bietet keine der derzeitigen Impfstoffe an. Außerdem nimmt der Immunitätsschutz mit der Zeit langsam ab.

Rund 0,007 Prozent der geimpften Personen, sind an Corona gestorben. Davon hatten 188 Personen Astrazeneca und 47 Personen Biontech/Pfizer. Die Impfung von Moderna wurde keinem der Corona-Toten gegeben und deswegen wurde diese in der Studie nicht berücksichtigt. Das Alter der Corona-Toten lag bei 79.5 Jahren, wo rund 61,8 Prozent davon Männer betroffen waren.



chronische Nierenerkrankungen

  • Diabetes Mellitus
  • chronische Herzerkrankungen
  • chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen und Vorhofflimmern
  • Laut der Studie steigt das Risiko mit einer chronischen Erkrankungen, dass man an Corona sterben könnte. Vor allem ältere Personen, die an chronische Krankheiten leiden, ist die Immunsierung vornherein schwächer als bei jungen und gesunden Menschen.

Das Immunsystem wird schwächer und reagiert dementsprechend schwächer auf die Impfung. Deswegen sind die Booster-Impfung so wichtig. Besonders für ältere, chronisch Kranke ist es daher umso wichtiger, dass sie sich mit allen Mitteln vor einer Infektion schützen.

Qullen: Watson.ch