PHOTO: C.Jobst / PID

Heute Vormittag tagte der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) mit Expertinnen, um über die von der Bundesregierung präsentierten Lockerungsschritte zu diskutieren.

“Wir befinden uns gerade mitten in der #Omikron Welle mit täglich neuen Rekordzahlen an Infektionen und haben den Höhepunkt dieser Welle noch nicht erreicht. Es ist daher der falsche Zeitpunkt, um Lockerungsschritte anzukündigen!”, twitterte der Wiener Bürgermeister kurz nach der Ankündigung der Lockerungen durch die Bundesregierung. In der Bundeshauptstadt herrschten in der Vergangenheit schon mehrfach strengere Corona-Regeln als im Rest des Landes.

  • Man habe sich nach den Beratungen mit den Experten auf folgende Maßnahmen für Wien geeinigt, die im Großen jenen Lockerungen des Bundes folgen werden.
  • Sowohl das Verlegen der Sperrstunde von 22 auf 24 Uhr als auch die Größe von Zusammenkünften von 25 auf 50 Personen werde man in Wien, wie von der Bundesregierung präsentiert, durchführen


  • Auch der Handel wird unter Einhaltung der FFP2-Maskenpflicht wieder allen zugänglich sein.
  • Im Gegensatz zur vom Bund präsentierten 3G-Regelung für Gastro und Hotellerie ab 19. Februar werde man in der Bundeshauptstadt bei 2G bleiben.
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