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Bestimmten Gruppierungen zufolge werden der Bevölkerung absichtlich verfälschte Zahlen zu Corona-Todesfällen präsentiert, mit dem Ziel verängstigte Menschen zur Impfung zu bewegen.

Seit Monaten werden auf sozialen Medien Debatten darüber geführt, ob ÄrztInnen gewisse Todesursachen absichtlich verfälschen. Dabei sollen auch die Behörden ihre Finger im Spiel haben, die gewisse Daten „fingieren“ um das Coronavirus gefährlicher darzustellen, als es in Wahrheit ist, mit dem Ziel die Bevölkerung zur Impfung zu bewegen.

Gegen diese Verschwörungstheorie spricht jedoch die Tatsache, dass die Zahl der Coronainfizierten und -toten weltweit aus diversen Gründen (beispielsweise Mangel an Coronatests) nicht erfasst werden kann und somit in der Statistik geringer ausfällt.